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ErstellerThema   1.Damen: HSG Bockhorst/Dissen - HSG Union 92 Halle
HWerft
Erstellt am 13.11.2018 - 20:14

Bezirksliga: Halle lässt Torflut rollen



Klarer Sieg in Dissen: Nele Jödemann (Union Halle).

Halle (dude). In der Frauenhandball-Bezirksliga bleibt Spvg. Hesselteich mit einem weiteren klaren Sieg die Nummer eins der Tabelle. Union Halle empfiehlt sich mit mehr als 40 Treffern in Dissen für die Verfolgerrolle.

HSG Bockhorst/Dissen – Union Halle 32:42 (15:19). Bis zum 21:24 blieb es ein spannendes, torreiches Altkreis-Derby. Dann zog Halle über 27:21, 32:24 und 38:28 davon. Laut Union-Coach Maik Hahn machten sich Konditionsstärke und dauerhaft hohes Tempo bezahlt. Halle brauchte zunächst bis zum 13:11 für »BoDi«, »um den Fight anzunehmen« und sich an die Gangart des Gegners zu gewöhnen, so Hahn. Als im Haller Team ab der 20. Minute Emotionen spürbar wurden, drehten die Union-Frauen das Spiel.
Tore: Drews (15/8), Bewekenhorn (5), Raubart, Pasternak (4), Schmerl (2), Kemner, Wermeling für BoDi; F. Richter (16/10), Kindt (7), Kowalski (6), Sturm, Jödemann (je 3), Krause, P. Hahn (je 2), Bormann, Beaujean, L. Hahn.

Westfalen-Blatt vom 13.11.2018



35 Tore in 45 Minuten – Halle überrennt Bockhorst



Treffsicher: Fabienne Richter (rechts), hier gegen Marisa Uhlmann von der Spvg. Hesselteich, erzielte in Bockhorst 16 Tore.

HSG Bockhorst/Dissen – HSG Union 92 Halle 32:42 (15:19). „Wer 32 Tore wirft, muss die Partie eigentlich gewinnen“, sagte Bockhorsts Trainer Falco Frauens nach der Niederlage, die sich in dieser Deutlichkeit in der Anfangsphase überhaupt nicht abzeichnete. 9:7 (15.) führte seine Mannschaft um die erneut sich in Torlaune befindliche Elena Drews – doch dann übernahm die Union das Kommando. „Wir hätten uns in der Abwehr nicht so leicht austanzen lassen dürfen“, erklärte Frauens, während sein Haller Pendant Maik Hahn die Steigerung seiner Mannschaft so beschrieb: „Am Anfang mussten wir uns erst an die gesunde Härte der HSG gewöhnen. Als wir gemerkt haben, dass wir mehr aus dem Rückraum werfen sollten und auch die erste und zweite Welle ins Rollen kam, lief es besser.“Was folgte war eine wahre Torflut des Tabellendritten, bei dem sich die aus Harsewinkel gekommene Fabienne Richter keinen Fehlversuch vom Siebenmeterpunkt leistete. Bis zum 24:29 (42.) hielt Dissen noch einigermaßen mit, bis der Gast endgültig enteilte.
Tore: Drews (15/8), Bewekenhorn (5), Pasternak (4), Raubart (4), Schmerl (2),Kemner (1), Wermeling (1) für Bockhorst;
Richter (16/10), Kindt (7), Kowalski (6), Jödemann (3), Sturm (3), Krause (2), P. Hahn (2), Beaujean (1), Bormann (1), L. Hahn (1) für Halle.

Haller-Kreisblatt vom 13.11.2018