Forum Presse Anmelden


Zur Anlage einer neuen Antwort bitte erst anmelden

ErstellerThema   1.Damen: HSG Union 92 Halle - HSG Schröttingh.-Babenhausen
HWerft
Erstellt am 04.12.2018 - 20:51

Heimsieg: Nele Jödemann und Union 92 Halle setzten sich nach Startschwierigkeiten gegen die HSG Schröttinghausen/Babenhausen durch. (© Johnny Dähne)

HSG Union 92 Halle – HSG Schröttinghausen/Babenhausen 35:25 (15:12). „Zu Beginn hatten wir einige Schwierigkeiten“, berichtete Unions Coach Maik Hahn über die Phase bis zum 4:7-Rückstand (14.). Dann endlich zeigte seine Mannschaft die von ihr bekannten Tugenden. „Nach einer Auszeit ging es endlich los mit dem Tempospiel“, erklärte Hahn. Über den 15:12-Halbzeitstand konnte der Tabellendritte die »Schrötties« bis zum 20:18 (41.) aber nur bedingt abschütteln. Spätestens beim 27:19 (48.) durch Lilith Beaujean war allerdings klar, dass die Zähler in der Masch bleiben würden.
Tore: Kindt (7), Richter (7/4), P. Hahn (6), Bormann (4), Krause (3), Beaujean (2) L. Hahn (2), Kowalski (2), Jödemann (1), Sturm (1).

Haller Kreisblatt vom 04.12.2018



Altkreis (dude). Gewohntes Bild in der Frauenhandball-Bezirksliga: Während Spvg. Hesselteich und Union Halle von Sieg zu Sieg eilen, bleibt Spvg. Steinhagen III im Tabellenkeller stecken.
Union 92 Halle – HSG Schröttinghausen-Babenh. 35:25 (15:12). Im zweiten Durchgang drehte Halle richtig auf und spielte seine konditionellen Vorteile aus. Konnten die Schröttis das Tempo in der ersten Hälfte noch mitgehen, so war dies in der zweiten Halbzeit nicht mehr der Fall. Dieser Faktor war laut Halles Trainer Maik Hahn ausschlaggebend dafür, dass Union 92 von 13:12 über 20:18 auf 27:19 davonzog.
Tore: Kindt (7), F. Richter (7/4), P. Hahn (6), Bormann (4), Krause (3), Kowalski, Beaujean, L. Hahn (je 2), Sturm, Jödemann.

Westfalen-Blatt vom 04.12.2018



HSG Union Halle 92 - HSG Schrött.-Babenhausen 35:25 (15:12). Schröttinghausens Coach André Pohl hatte vor den Qualitäten der Union gewarnt, die in seinen Augen "als die Kontermannschaft der Liga" bekannt sei. 20 Minuten machten es seine Schützlinge gut, dann verteilten sie "vorweihnachtliche Geschenke" (Pohl). Die Offensivfehler der Bielefelderinnen wurden gnadenlos bestraft.
HSG: S. Ullrich (10/7), Himstedt, Hoffleit (je 4), Rasche, A. Ullrich, Balzarek (je 2), Fischer (1)

Neue Westfälische vom 04.12.2018