Forum Presse Anmelden


Zur Anlage einer neuen Antwort bitte erst anmelden

ErstellerThema   1.Herren: HSG Union 92 Halle 1 - TG Hörste
HWerft
Erstellt am 26.02.2019 - 20:38

Du kriegst mich nicht: Halles Morten Hörmeyerent kommt in dieser Szene Hörstes Simon Walkenhorst. FOTO: MARK GRZIBEK

Hörste 2 nutzt die Lücken


Die Reserve der TG gewinnt das Stadtduell bei der HSG Union 92 Halle mit 25:23 und sorgt dabei spät für die Entscheidung.


HSG Union 92 Halle – TG Hörste II 23:25 (12:11). „Wenn du unten drin bist, fehlt dir die Sicherheit“, sprach Halles Trainer Michael Kölkebeck die vielen technischen Fehler und vergebenen Chancen seines Teams an. Nach ständigen knappen Führungswechseln legte die HSG durch drei Treffer in Serie zum 19:17 (43.) in der Schlussphase vor, ehe die TG die genannten Haller Schwächen zu einer 4:0-Serie nutzte (52.). Beim 23:23 (57.) erhielt Halle eine Zeitstrafe gegen die Bank. Die TG nutzte erst die entstehenden Lücken zum 24:23. Dann verwandelte Tobias Barrelmeyer den Strafwurf für eine direkte rote Karte zum Endstand. Die Karte hatte Halles Marcel Quermann für ein Foul im Halbfeld erhalten. „Am Ende waren wir einfach cleverer“, sagte Hörstes Trainer Jens Großpietsch.
Tore: Vogt (5), Zebrowski (5), Hörmeyer (4), Kölkebeck (4/2), Brindöpke (2), Kombrink (2), Pross (1) für Halle;
Borgelt (6/3), Barrelmeyer (5/3),Hemme(4), Duckert(3), Barthel (2), Walkenhorst (2), Zöllner (2), Kaiser (1) für Hörste.

Haller-Kreisblatt vom 25.02.2019


Halle in Not – Hörste II macht die Big Points


Handball: Kreisliga-Kellerderby geht mit 25:23 an die Rothosen-Reserve.
Halle (mik). In der Handball Kreisliga hat sich TG Hörste II im wichtigen Derby gegen Halle durchgesetzt und stürzt den Lokalrivalen in akute Abstiegsgefahr.
Union 92 Halle – TG Hörste II 23:25 (12:11). Den besseren Start in die Partie erwischten die Hörster. Nach einer Viertelstunde kam Halle dann aber besser ins Spiel und stellte Hörste immer wieder vor Probleme – allen voran Alex Vogt, der die zu statische TG-Abwehr ausnutzte. Nach dem Seitenwechsel übernahm Hörste wieder das Zepter, agierte mit zwei Kreisläufern und nahm Vogt in Manndeckung. In der 50. Minute ging TGH II mit 20:19 in Führung und gab diese auch nicht mehr ab.
»Es war ein umkämpftes Derby, beide Teams hatten den Sieg verdient. Was nun den Ausschlag gegeben hat, kann ich gar nicht benennen«, fasste Hörstes Trainer Jens Großpietsch zusammen. Für sein Team waren es absoluten Big Points.
Tore: Vogt, Zebrowski (je 5), Kölkebeck, Hörmeyer (je 4), Kombrink, Brindöpke (je 2), Pross für Halle;
Borgelt (6/3), Barrelmeyer (5/3), Hemme (4), Duckert (3), Barthel, Zöllner, Walkenhorst (je 2), Kaiser für Hörste.

Westfalen-Blatt vom 25.02.2019