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ErstellerThema   1.Damen: HSG Union 92 Halle - SpVg. Hesselteich
HWerft
Erstellt am 26.02.2019 - 20:51

Überzeugende Leistung: Jacqueline Kindt trug acht Treffer zum Haller Sieg über Hesselteich bei. FOTO: MARK GRZIBEK

Union 92 Halle bleibt im Aufstiegsrennen


Das Team von Maik Hahn schlägt die Spvg. Hesselteich und verkürzt den Rückstand auf drei Punkte.



HSG Union 92 Halle – Spvg. Hesselteich 25:22 (14:11). „Wir waren sehr diszipliniert, haben das Tempo diktiert und konnten uns auf eine sehr starke Theresa Uhlemeyer im Tor verlassen“, erklärte Unions Trainer Maik Hahn die Gründe für den Sieg. Über die Stationen 4:1 (6.), 11:7 (19.), 18:13 (44.) und 23:17 (55.) strebte seine Mannschaft einem sicheren Sieg entgegen. Einzig beim 18:16 (48.) witterte Hesselteich die Chance auf ein Comeback. „Wir müssen anerkennen, dass der Gegner an dem Tag einfach besser war als wir. Die Niederlage ist für uns aber kein Beinbruch“, erläuterte Spvg.-Coach Michael Sirges, der mit seinem Team als Tabellenzweiter jetzt noch drei Zähler vor Halle rangiert.
Tore: Kindt (8/3), Krause (3), Richter (3/2), L. Hahn (2), P. Hahn (2), Jarvis (2), Sturm (2), Bormann (1), Jöddemann (1), Kowalski (1) für Halle;
Roolfs (5), Temme (5/3), Landwehr (3), Fahrenwald (3), Uhlmann (2/1), Wehmöller (2), Böggemeyer (1), Schewe (1).

Haller-Kreisblatt vom 26.02.2019



Jacqueline Kindt hat im Topspiel achtmal getroffen.

Aufstiegsrennen wieder spannend


Frauenhandball: Bezirksligist Union Halle hat mit dem Sieg im Spitzenspiel gegen Spvg. Hesselteich dem Kampf um Platz zwei Leben eingehaucht

Union 92 Halle – Spvg. Hesselteich 25:22 (14:11). Union Halle bringt noch einmal etwas Spannung in den Aufstiegskampf und rückt mit diesem Sieg auf drei Zähler an Hesselteich heran. Bei einem eigenen Erfolg wäre der HSV schon so gut wie sicher in die Landesliga aufgestiegen, nun dürfen sich die Schützlinge von Michael Sirges kaum noch Patzer erlauben. Die Haller Mannschaft um Trainer Maik Hahn bleibt Platz zwei auf den Fersen. Das Duell Rangdritter gegen -zweiter dominierte Union vom 5:5 an über 11:7, 18:13 und 23:17. Nach dem 25:19 kamen die Spvg.-Frauen, die ab der 35. Minute ohne Lena Wehmöller (dritte Zeitstrafe) auskommen mussten, noch einmal mit drei Toren in Folge heran, aber es reichte nicht mehr, obwohl Halle in dieser Phase die Chancen nicht nutzte. »Wir haben ruhig und diszipliniert gespielt, mit überlegten Tempowechseln. Theresa Uhlemeyer im Tor und die Abwehr waren heute sehr stark«, freute sich Hahn. »Jetzt sind wir die einzige Mannschaft, die die Top-Teams auf den ersten beiden Plätzen schlagen konnte.«
Tore: Kindt (8/3), Krause (3), P. Hahn, L. Hahn, Jarvis, Sturm (je 2), Bormann, Jödemann, Kowalski für Union;
Roolfs (5), Temme (5/3), Fahrenwald, Landwehr (je 3), Wehmöller (2), Uhlmann (2/1), Schewe, Böggemeyer für HSV.

Westfalen-Blatt vom 26.02.2019